ZWISCHENSTAND
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ZWISCHENSTAND

Kai Piepgras – Malerei
Wilhelm Bühse – Bildhauerei

in der Ausstellungshalle des Museums

Es sprechen:
PD. Dr. Hermann Marquort  |  Heinrich-Blunck-Stiftung
Dr. Michael Bürsch   |  MDB a.D. / Berlin

Einführung:
Dr. Martin Henatsch   |   Künstl. Leiter der Gerisch-Stiftung Neumünster

Musikalischer Rahmen:
TRIO NEO |  Jazz-Arrangements
Querflöte  –  Fagott  –  Klarinette

Dauer:  12. November 2011  bis  22. Januar 2012

Das Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde zeigt unter dem Titel „Zwischenstand“ zeitgenössische und regionale Kunst von dem Maler Kai Piepgras und dem Bildhauer Wilhelm Bühse.

Kai Piepgras, geboren 1963 in Kiel. Sein Metier ist die gegenständliche Malerei, deren surreale Arrangements die Welt neben der realen Welt meist humorvoll anschaulich machen und keine Rücksicht auf Naturgesetz und kausale Ordnung nehmen. Größenverhältnisse werden oftmals umgekehrt, das Irrationale zieht den Betrachter in seinen Bann. Der Künstler spielt mit der „Unabbildbarkeit der Welt“. Piepgras lässt uns teilhaben an der Entdeckerlust. In seinem Werk findet man immer wieder Figuren, die sich weit über die Mauer lehnen, um zu schauen, was sich dahinter verbirgt. Für diese Ausstellung hat sich der Künstler besonders mit seinem Lebensumfeld auseinander gesetzt und heimische Motive in seine Bilder aufgenommen.

Wilhelm Bühse geboren 1960 in Neumünster. Im Gegensatz zu Piepgras entfernt sich Bühse in seinen Arbeiten zusehends vom Gegenständlichen. Der Künstler ist bemüht, durch das Andeuten von wesentlichen Grundstrukturen, die sich auf das absolut notwendige Maß beschränken, mit fachmännischer Gestaltung die größtmögliche Aussage zu erzielen. Es sind organische Formen, deren Ausstrahlung und Ästhetik aus dem Zusammenwirken von Farbe und Form hervorgehen. Die weißen Skulpturen aus beschichtetem Styropor tragen den Titel: „Formmodulationen“. Seine Skulpturen zeichnen sich durch einen starken Kontrast von Ausdrucksstärke und Verletzbarkeit aus.

Das Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde lädt Sie herzlich ein, die Welt aus den Augen der beiden Künstler neu zu entdecken

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